1. Das Problem: Du möchtest verstehen, warum bei a) $p=\pi$ gilt, bei b) die Periode $2$ ist, und warum bei e) und f) ein Verschiebungsfaktor $c$ oder ein Vorfaktor nötig ist, wenn der Graph sinkt.
2. Erklärung zu a) und b):
- Bei trigonometrischen Funktionen wie $y=\sin(kx)$ oder $y=\cos(kx)$ ist die Periode $p=\frac{2\pi}{k}$.
- Wenn $k=2$, dann ist $p=\frac{2\pi}{2}=\pi$ (das ist der Fall bei a)).
- Wenn $k=1$, dann ist $p=\frac{2\pi}{1}=2\pi$ (typische Periode der Sinusfunktion).
- Wenn in b) die Periode $2$ angegeben ist, dann entspricht das $p=2$, also $2=\frac{2\pi}{k} \Rightarrow k=\pi$.
3. Zu e) und f):
- Ein Verschiebungsfaktor $c$ in $y=\sin(kx+c)$ oder ein Vorfaktor (z.B. $-1$) verändert die Lage oder Richtung des Graphen.
- Wenn der Graph sinkt, kann das durch einen negativen Vorfaktor $-a$ (z.B. $y=-\sin x$) dargestellt werden.
- Ein Verschiebungsfaktor $c$ verschiebt den Graphen horizontal, z.B. $y=\sin(x+\pi)$.
4. Zusammenfassung:
- $p=\frac{2\pi}{k}$ ist die Formel für die Periode.
- Für $p=\pi$ ist $k=2$.
- Für $p=2$ ist $k=\frac{2\pi}{2}=\pi$.
- Ein Vorfaktor $-1$ kehrt den Graphen um, ein Verschiebungsfaktor $c$ verschiebt ihn horizontal.
Damit kannst du die Werte für $p$ und $k$ bestimmen und verstehen, warum bei sinkenden Graphen ein Vorfaktor oder Verschiebung nötig ist.
Trig Funktionen Ec7512
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